„Trump ist nicht Amerika“- Antwort auf die Amerika-Kritik von Jörg Lau und Bernd Ulrich

cisgbonn Transatlantische Beziehungen

Die transatlantischen Beziehungen stützen sich auf eine breite zivil-gesellschaftliche Basis sowie eine Zusammenarbeit auf vielen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebenen, die über das Verhältnis zu Donald Trump hinausgehen. So bewerten Jack Janes und andere ‚transatlantische Experten‘ die entscheidende Grundlage der bisherigen, aber auch der zukünftigen, Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA.
In ihrer Antwort auf die Kritik von Jörg Lau und Bernd Ulrich am transatlantischen Manifest verweisen sie auf die politische und wirtschaftliche Schlüsselrolle Deutschlands, die als Grund dafür zu sehen ist, weshalb die USA bereits unter Barack Obama Deutschland in vielen Situationen, wie im Falle des Minsker-Abkommens, die Führungsposition überlassen hat. Sie teilen zwar die Ansicht von Lau und Ulrich, dass Deutschland und Europa gerade im Bereich der Sicherheitspolitik mehr Verantwortung übernehmen müssen, jedoch nicht um den Preis der Lossagung der Partnerschaft mit den USA. Darüber hinaus würden Lau und Ulrich die innenpolitischen Perspektiven, besonders in Deutschland, außer Acht lassen.

Den gesamten Artikel können sie hier in deutscher und englischer Sprache nachlesen.

Eine aktuelle Analyse und Bewertung innenpolitischer Faktoren auf beiden Seiten des Atlantik von Jack Janesn (AICGS) finden sie hier.