In den Medien


Phoenix-Studiogespräch zur Eröffnung der 72. UN-Generalversammlung 
mit Prof. James D. Bindenagel vom 19. September 2017


„Die Lage unter Trump ist sehr ernst“
Interview mit Prof. James D. Bindenagel auf Deutsche Wirtschaft TV


„Let’s give diplomacy a chance“
by Prof. James D. Bindenagel in The Korean Times

“The urgent denuclearization of the DPRK could open the country to a peaceful and prosperous future without altering existing alliance relationships.” Prof. Bindenagel shared his thoughts in The Korean Times on the diplomatic options for resolving the North Korean nuclear threat in. He concluded: “Give diplomacy a chance.”


„What will bring N. Korea to negotiating table?“
Interview with Prof. James D. Bindenagel in The Korean Times

President Moon Jae-in should discern what North Korean leader Kim Jong-un wants in order to bring Pyongyang to the negotiating table, according to James D. Bindenagel, a former U.S. ambassador to Germany.
“If Moon wants to negotiate with Kim, he needs to know what Kim wants,” Bindenagel, the Henry Kissinger Professor for Governance and International Security at the Rheinische Friedrich-Wilhelms-University in Bonn, Germany, said in an interview.


Phoenix-Studiogespräch zum G20-Gipfel und den transatlantischen Beziehungen
mit Prof. James D. Bindenagel vom 6. Juli 2017


Phoenix-Studiogespräch über die Anhörung von James B. Comey vor dem Geheimdienstausschuss 
mit Prof. James D. Bindenagel vom 8. Juni 2017


Phoenix-Studiogespräch zur Entlassung des FBI-Chef James Comey
mit Prof. James D. Bindenagel vom 19. Mai 2017


„The USS Carl Vinson raises risk of Kim’s miscalculation“
Interview with Prof. James D. Bindenagel in The Korean Times


The dispatch of the United States aircraft carrier the USS Carl Vinson will raise the risks of North Korean leader Kim Jong-un’s miscalculation of threats to his regime, Prof. James D. Bindenagel warned in an interview with The Korean Times. „The dispatch draws a red line with unpredictable results, which  could lead to a military conflict.“


„Der Anfang vom Ende der liberalen Weltordnung?“
James D. Bindenagel im Bulletin Außen- & Sicherheitspolitik

In seiner bisherigen Amtszeit erließ US-Präsident Donald Trump eine Flut an präsidialen Dekreten, die zusammen mit seinen inkohärenten Aussagen die Welt geschockt und zu Rissen in der liberalen Weltordnung beigetragen haben. Eine Weltordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg gemeinsam von USA und Europa aufgebaut wurde und die sich derzeit ohnehin durch Flüchtlingsproblematik, territoriale Streitigkeiten im asiatisch-pazifischen Raum, Ukraine-Konflikt in Europa und ISIS und syrischen Bürgerkrieg im Mittleren Osten in einem chaotischen Zustand befindet


„Wie wird die Wirtschaftspolitik von Donald Trump aussehen, Prof. James D. Bindenagel?“
Interview von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft  vom 12. Mai 2017

Der Politikwissenschaftler (Uni Bonn) und ehemalige Diplomat Prof. James D. Bindenagel gibt einen Ausblick auf die zukünftige Wirtschaftspolitik der USA.


„Merkel bei Trump: Eine Bilanz“
Interview mit Prof. James D. Bindenagel im WDR5 Morgenecho


Das erste Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Donald Trump am vergangenen Freitag verlief nicht ohne Nebengeräusche, auch wenn beide die Wichtigkeit der transatlantischen Beziehungen betonten. Am Morgen danach stellte sich Professor James Bindenagel, der Leiter des CISG, den Fragen des WDR5 Morgenechos.

Hier können Sie sich das Interview anhören:


„Trump muss konstruktive Strategien entwickeln“
Interview mit Prof. James D. Bindenagel im General Anzeiger (Bonn)

Viele Fragen sind offen, bekennt Prof. James D. Bindenagel (66) im Gespräch mit dem General-Anzeiger. Er leitet das Center for International Security and Governance (CISG) an der Uni Bonn. 30 Jahre arbeitete er im diplomatischen Dienst der Vereinigten Staaten. 1996 und 97 als Botschafter in Bonn. Das Gespräch führte Helge Matthiesen.

Jeder Anfang bietet Chancen: Können Sie dem Start von Donald Trump positive Seiten abgewinnen?


Stresstest für die Demokratie
Kommentar von Prof. James D. Bindenagel in der Süddeutschen Zeitung

 

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Inkohärenz als Politik
Beitrag von Prof. James D. Bindenagel im Journal „Internationale Politik und Gesellschaft“

Der Populismus Donald Trumps ist ein Stresstest für die amerikanische Demokratie, deren Bindung an die gemeinsamen Werte der transatlantischen Beziehungen und die liberale Weltordnung an sich.

Europa wird stärker an der auf gemeinsamen Werten basierenden transatlantischen Partnerschaft arbeiten müssen, indem es mehr Verantwortung für die eigene Sicherheit übernimmt, sich gegen den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien wehrt und weiter für den freien und fairen Handel eintritt.

 


Prof. James D. Bindenagel beim Forum Transatlantische Wirtschaft

Prof. James D. Bindenagel

Der gewählte neue Präsident der USA müsse nun die Leitlinien für die künftige US-Politik festlegen und dabei auch bei der Gestaltung der internationalen Handelspolitik Farbe bekennen, sagt Prof. James D. Bindenagel, Henry-Kissinger Professor an der Universität Bonn. Kissinger habe immer Vertrauen als Basis zur Aufrechterhaltung einer Weltordnung definiert. Trump müsse nun Vertrauen schaffen, indem er Außen- und Innenpolitik in Einklang bringt. „Wenn Trump versteht, welche Bedeutung ein offenes Handelssystem für die amerikanischen Unternehmen hat, wird er vielleicht seine protektionistische Einstellung ändern“, hofft Bindenagel.

Der US-Experte verweist zudem auf das System der Checks and Balances, also wechselseitiger Kontrollmechanismen, in den USA. „Der Kongress hat großen Einfluss auf die Politikgestaltung.“ Zwar könne Trump durch die Besetzung wichtiger Posten zum Beispiel im Obersten Gerichtshof, dem Supreme Court, das Gewicht zu seinen Gunsten verschieben. Andererseits müssen die Republikaner in Kongress und Senat nicht unbedingt auf seiner Linie liegen. Sie können durchaus eigene Akzente setzen. Auch dies gehöre zu den Checks and Balances.

Die transatlantischen Beziehungen hätten auch im 21. Jahrhundert eine zentrale Bedeutung für den Erhalt von Frieden und Wohlstand, ist Bindenagel überzeugt. In Europa komme nun Deutschland eine besondere Rolle zu, sagt der Experte. Er begrüßt die Formulierung, die die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in ihrem Angebot an Trump für eine enge Partnerschaft wählte. Deutschland und Amerika seien durch Werte verbunden, auf deren Basis die Partnerschaft aufbauen könne, hatte Merkel ja gesagt. „Das sollte Trump annehmen“, empfiehlt Bindenagel.


Phoenix-Runde „Vier Wochen vor der Wahl – Ist Trump erledigt?“ am 11. Oktober 2016

Am Dienstag, den 11. Oktober 2016, war Prof. James D. Bindenagel in der phoenix Runde zum Thema „Vier Wochen vor der Wahl – Ist Trump erledigt?“ als Experte zu Gast.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Umfrageergebnisse, des zweiten TV-Duells zwischen Donald Trump und Hilary Clinton, aber auch des Video-Skandals um Trumps sexistische Äußerungen diskutierte er dort unter der Moderation von Alexander Kähler mit Prof. Christian Lammert, Professor für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Sabine Müller vom Hessischen Rundfunk und Ralph Freund, Vizepräsident Republicans Overseas.


„Obama und die Geduld“
Kommentar von Prof. James D. Bindenagel in der NZZ

US-Präsident George W. Buch hinterlies Barack Obama eine Nation, die sich nach der Finanzkrise 2007 in einer schweren wirtschaftlichen Krise befand und nach fast einem Jahrzehnt zielloser Kriege in Afghanistan und dem Irak nach einem Ende des Interventionismus verlangte. Obama antwortete mit innenpolitischen Reformen und einer Außenpolitik der „strategischen Geduld“. Da nun das Ende seiner Amtszeit näher rückt, ist es Zeit für eine Bilanz und einen vorsichtigen Ausblick.

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©The White House


„Der amerikanische Alptraum – Die USA nach dem Anschlag“
phoenix Runde vom 14.06.2016

Der Anschlag von Orlando bewegt die amerikanische Nation. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, die Präsidentschaftskandidaten regieren sofort. Strenge Waffengesetze, mehr Waffen, ein Rücktritt Obamas?

Phoenix-Moderatorin Ines Arland fragte:Wie gespalten ist die amerikanische Gesellschaft? Wie weit wird der Anschlag im Wahlkampf instrumentalisiert? Wie stark ist die Waffenlobby in den USA?

Prof. James D. Bindenagel (Leiter des CISG) diskutierte mit Prof. Crister Garrett (Amerikanist an der Universität Leipzig), Markus Feldenkirchen (Der Spiegel) und Katja Gloger (Stern).


„Cyber Security in the 21st century – Is there a balance between security, privacy and surveillance?“
vom 15. Juni 2016

Am 15. Juni 2016 fand unsere Session zum Thema Cyber Security im Rahmen des Global Media Forums 2016 statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, Sicherheit, Privatsphäre und Überwachung ausbalanciert werden können, ohne die Freiheit der Bürger zu untergraben.

Es diskutierten Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Stefan Heumann Ph.D., Mitglied der Geschäftsführung bei der stiftung neue verantwortung, Prof. Dr. Matthew Smith, Professor für Informatik an der Universität Bonn, sowie Wolfgang Kopf, Leiter des Zentralbereichs Politik und Regulierung der Deutschen Telekom. Die Moderation übernahm Zulfikar Abbany, Journalist bei der Deutschen Welle.


„Deutschland und die USA – Partnerschaft mit Geschichte und Zukunft“
Diskussionsrunde vom 8.06.2016

Prof. Bindenagel, Leiter des CISG, diskutierte am 8. Juni 2016 mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Alexandra de Hoop Scheffer‬, Direktorin des Pariser Büros des GMF‬, über die deutsch-amerikanische Partnerschaft UnionTP‬.

Moderiert wurde die Diskussionsrunde vom Präsidenten der Bundesakademie für Sicherheitspolitik Karl-Heinz Kamp.


„Merkel on the Brink?“
Germany at a crossroad of domestic and foreign policy change.

by Prof. James D. Bindenagel in The Globalist. May 25, 2016

© European People’s Party


„Fakten statt Furcht“ 
Warum die Freihandelsabkommen TTIP und Ceta wichtig für die EU und die Vereinigten Staaten sind.

von Prof. Dr. Bindenagel in der Außenansicht der Süddeutschen Zeitung.

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James D. Bindenagel zu den US-Vorwahlen im Phoenix-Tagesgespräch
am 20.04.2016

„How the United States Is Getting Gamed in Syria“
In Syria, the U.S. government has to do much more than pressure Russia.

by Prof. James D. Bindenagel in The Globalist. February 19, 2016

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