Veranstaltungen

Diskussionsveranstaltungen


Podiumsdiskussion: „Das Ende einer Ära? Geschichte und Zukunft der transatlantischen Beziehungen“
am 24. April 2017

Am 24. April 2017 fand die Auftaktveranstaltung „Das Ende einer Ära? Geschichte und Zukunft der transatlantischen Beziehungen“ der Veranstaltungsreihe „Perspektiven deutscher Außen- und Sicherheitspolitik“ des Center for International Security and Governance (CISG) im Sommersemester 2017 statt. Als Referenten konnten Dr. Wolfgang Schüssel, ehemaliger Bundeskanzler Österreichs und Vorsitzender des Kuratoriums der Konrad-Adenauer-Stiftung und Thomas Kleine-Brockhoff, Leiter des Berliner Büros des German Marshall Fund of the United States sowie als Moderator Patrick Leusch, Leiter des Global Media Forums der Deutschen Welle begrüßt werden.


Panel Discussion: „Brexit – Keep Calm and Carry on?“
on January 30, 2017

The panel discussion moderated by Deutsche Welle journalist Zulfikar Abbany on the topic of “Brexit – Keep calm and carry on?” was the final session of the lecture series “International Security in the 21st Century” organized by the Center for International Security and Governance (CISG) in Bonn. Today’s event was hosted in cooperation with the Center of European Economic Law of Bonn University. The implications of Brexit were addressed in a keynote speech by Sir Peter Torry (former UK ambassador to Germany and Spain) and then debated in a lively discussion by an expert panel consisting of Dr. Barbara Lippert (Director of Research at the Stiftung Wissenschaft und Politik), Josef Janning (Head of European Council on Foreign Affairs, Berlin Office) and Axel Voss (member of the European Parliament).



Diskussion: „Präsident Trump?! Wohin steuert die Weltmacht?“
am 24. Januar 2017

Am 24. Januar 2017 luden das Center for International Security and Governance (CISG) und die Bonner Akademie für Praktische Politik (BAPP) zur Diskussionsveranstaltung „Präsident Trump?! Wohin steuert die Weltmacht?“ ein. Als Podiumsgäste konnten Dr. Klaus Scharioth, Botschafter a.D. und Rektor des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben, Ralph Freund, Vizepräsident des Republican Overseas Germany e. V. und Matthew Karnitschnig, Politico-Chefkorrespondent für Europa, begrüßt werden. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Anja Bröker, Journalistin und Moderatorin beim Westdeutschen Rundfunk.



Ringvorlesung: „Die Bedeutung der Menschenrechte und der ‚Angstpolitik‘ für die menschliche Sicherheit“
am 23. Januar 2017

Die vorletzte Veranstaltung der Ringvorlesung „Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert“ des CISG zu der Thematik „Die Bedeutung der Menschenrechte und der ‚Angstpolitik‘ für die menschliche Sicherheit“ fand am 23. Januar 2017 statt. Als Referent durften wir Herrn Wenzel Michalski, Direktor von Human Rights Watch Deutschland, begrüßen. In seinem Vortrag betonte er die Wichtigkeit der Menschenrechte in Zeiten wachsenden Populismus.

Professor James D. Bindenagel sprach in seiner Begrüßungsrede über den aufkommenden Populismus und wie dieser die Wahrung der Menschenrechte bedrohe. Es sei wichtig, die Menschenrechte global durchzusetzen…


Ringvorlesung: „Migration und Flüchtlinge“
am 16. Januar 2017

Die vierte Veranstaltung der Ringvorlesung „Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert“ des CISG zum Thema „Migration und Flüchtlinge“  fand am 16. Januar 2016 statt. Für den Vortrag konnte Frau Dr. Esther Meininghaus, Senior Researcher am Bonn International Center for Conversion, gewonnen werden. Anschaulich und detailliert legte Sie das Konzept einer nachhaltigen Sicherheitspolitik am Beispiel des Syrien-Konflikts dar.
Zu Beginn begrüßte Professor James D. Bindenagel die Zuhörer und sprach über die tiefe Angst, die Teile der deutschen Bevölkerung beim Thema Migration hätten. Genährt durch Vorurteile gegenüber anderen Ethnien und bestärkt durch terroristische Anschläge, entstehe eine Angst, die gegen die realen Gefahren ausgespielt werde…


Ringvorlesung: „Herausforderungen für das Moderne Völkerrecht“
am 12. Dezember 2016

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Die dritte Veranstaltung der Ringvorlesung „Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert“ fand am 12. Dezember unter dem Titel „Herausforderungen für das moderne Völkerrecht“ statt. Hierbei referierte der Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und des Instituts für Völkerrecht an der Universität Bonn, Prof. Dr. DDr. h.c. Matthias Herdegen über neue Möglichkeiten, das Völkerrecht an die Herausforderderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen.

Der Leiter des CISG der Universität Bonn, Professor James D. Bindenagel, begrüßte die anwesenden Gäste und sprach einleitende Worte über die Notwendigkeit der Stärkung des internationalen Rechts, insbesondere in Zeiten globaler politischer Herausforderungen. Er zeigte sich besorgt, dass die heutigen politischen Führer zu oft auf „das Recht des Stärkeren anstatt auf die Stärke des Rechts“ gesetzt hätten.


Ringvorlesung: „Machtspiele: Türkische und russische Perspektiven“
am 05. Dezember 2016

dsc_0055Am 5. Dezember 2016 lud das Center for International Security and Governance (CISG) zur zweiten Veranstaltung der Ringvorlesung „Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert“ ein, die den Titel „Machtspiele: Türkische und russische Perspektiven” trug. Es referierten Frau PD Dr. habil. Gülistan Gürbey von der Freien Universität Berlin und Herr Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder vom Bonn International Center for Conversion (BICC) über die Türkei und Russland.

Zu Beginn begrüßte Dr. Hans-Dieter Heumann in seiner Rolle als assoziierter Direktor des CISG die Gastredner und das Publikum und betonte die Bedeutung Strategischer Studien, denen das CISG besondere Beachtung schenkt. Er wies darauf hin, dass laut einer Studie der Körber Stiftung weite Teile der deutschen Bevölkerung eine größere Rolle Deutschlands in der Welt befürworten würden. Diese Tatsache mache eine akademische und politische Auseinandersetzung mit Deutschlands „neuer Rolle“ umso dringlicher.


First International Security Forum at the CISG in Bonn
on November 21, 2016

The United States (U.S.) presidential election marks a turning point in U.S. security policy. On November 21, 2016, the Center for International Security and Governance (CISG) in cooperation with the American Institute for Contemporary German Studies of the Johns Hopkins University Washington D.C. (AICGS) hosted the Bonn Security Forum to provide a platform for expert discussion over the future of U.S. foreign and security policy as well as Germany’s role in conflict prevention, management and resolution. After a campaign marked by isolationist statements and strong skepticism of Euro-Atlantic security cooperation, Trump’s election has sparked uncertainty and anxiety over the future of U.S. global engagement. How will international responsibility for the resolution of

After a campaign marked by isolationist statements and strong skepticism of Euro-Atlantic security cooperation, Trump’s election has sparked uncertainty and anxiety over the future of U.S. global engagement. How will international responsibility for the resolution of violent conflict in the Middle East and Eastern Europe be shared in the future? And how can global security problems such as energy scarcity, climate change, cyber risks and migration be managed jointly under conditions of growing unilateralism and resurgent nationalism in Europe and the U.S.? Policy practitioners and academic experts discussed these topics and the future of transatlantic relations with a special focus on Germany’s role in a day-long forum with high-profile panels.


Panel Discussion: „The German-American Security Partnership after the U.S. Election“
on November 21, 2016

podiumThe panel discussion moderated by Daniela Schwarzer (Otto-Wolff-Director, Think Tank, German Council on Foreign Relations) on the topic of “The German-American Security Partnership after the U.S. Election: Confronting New Challenges” was the final session of a day-long Security Forum held at the Center for International Security and Governance in Bonn. After two keynote speeches by Jeffrey Hovenier (Minister-Counselor for Political Affairs, U.S. Embassy Berlin) and Dr. Thomas Bagger (Head of Policy Planning at the German Federal Foreign Office), both speakers joined a panel discussion with General Klaus Naumann (German Army General [ret.], Former Chairman of the NATO military Committee) and Ambassador Steven Pifer (Director of the Brookings Arms Control and Non-Proliferation Initiative at Brookings; Former U.S. Ambassador to Ukraine), focusing on the aftermaths of the US election and their implications for the future of the German-American Security Partnership.


Diskussionsveranstaltung „Deutschlands globale Rolle: Eine ‚nachdenkliche Macht‘?“
am 14. November 2016

dsc_0062Am Montag, den 14. November 2016, fand im Festsaal der Universität Bonn die öffentliche Diskussionsveranstaltung „Deutschlands globale Rolle: Eine ‚nachdenkliche Macht‘?“ des CISG statt.

Bei der Veranstaltung diskutierten Dr. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Prof. Dr. Dominik Geppert, Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Bonn und Prof. James D. Bindenagel, Leiter des CISG.

 


Diskussionsveranstaltung „Im Namen des Islam – Religion als Mittel zum Zweck“
am 14. Juli 2016

Am Donnerstag, den 14. Juli 2016, war der ägyptische Großmufti Dr. Shawki Allam im Rahmen der Veranstaltung „Im Namen des Islam – Religion als Mittel zum Zweck“ zu Gast am Center for International Security and Governance (CISG).

Im Anschluss an seinen Vortrag diskutierte er mit den anderen Referenten, Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe und Programm-Direktor bei der European Foundation for Democracy, Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf (Islamwissenschaftlerin an der Universität Köln) und Prof. James Bindenagel (Leiter des CISG) in der von Prof. Dr. Christine Schirrmacher geleiteten Podiumsdiskussion über die Zusammenhänge zwischen Islam und Extremismus sowie den interreligiösen Dialog.


Diskussionsveranstaltung „Die Bedeutung von Diplomatie in der Syrienkrise“
am 29. Juni 2016

Am Mittwoch, den 29. Juni 2016, fand im Festsaal der Universität Bonn die öffentliche Diskussionsveranstaltung „Die Bedeutung von Diplomatie in der Syrienkrise“ des CISG statt.

Bei der von Michael Kolz (stellvertretender Programmgeschäftsführer, phoenix) moderierten Paneldiskussion debattierten Kent Logsdon (Gesandter der US-Botschaft in Berlin), Dr. Klaus Scharioth (ehemaliger deutscher Botschafter in den USA) und Dr. Usahma Darrah (Berater Syrische Nationale Koalition).


Diskussionsveranstaltung „Cyber Security in the 21st century – Is there a Balance between Security, Privacy and Surveillance?“
am 15. Juni 2016

GMF_PanelAm Mittwoch, den 15. Juni 2016, fand unsere Diskussionsveranstaltung zum Thema „Cyber Security in the 21st century – Is there a balance between security, privacy and surveillance?“ im Rahmen des Global Media Forums 2016 statt.

Es diskutierten Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Stefan Heumann Ph.D., Mitglied der Geschäftsführung bei der stiftung neue verantwortung, Prof. Dr. Matthew Smith, Professor für Informatik an der Universität Bonn, sowie Wolfgang Kopf, Leiter des Zentralbereichs Politik und Regulierung der Deutschen Telekom. Die Moderation übernahm Zulfikar Abbany, Journalist bei der Deutschen Welle.

Die komplette Diskussion als Mitschnitt hier:


Buchvorstellung „Amerika stellt die Weichen – Die Supermacht im Umbruch“
am 7. März 2016

2016_03_07_USA-Buchvorstellung_Podium2Das Center for International Security and Governance und die Bonner Akademie luden am 7. März 2016 zur Buchvorstellung „Amerika stellt die Weichen – die Supermacht im Umbruch“. Als Podiumsgäste durften Tom Buhrow, Intendant des WDR und langjähriger USA-Korrespondent, Gabor Steingart, Herausgeber des Handelsblatts, Michael R. Keller, US-Generalkonsul in Düsseldorf, und Julius van de Laar, Kampagnen- und Strategieberater sowie 2008 als einziger Deutscher im Wahlkampf für Barack Obama tätig, begrüßt werden. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Jan Philipp Burgard, Journalist und Mitherausgeber des Buches.


Podiumsdiskussion: „Kalter Frieden? Die deutsch-russischen Beziehungen im Wandel“
am 4. März 2016

In Kooperation mit dem Center for International Security and Governance richtete die Bonner Akademie am 4. März 2016 eine Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Kalter Frieden? Die deutsch-russischen Beziehungen im Wandel“ aus. Zu Gast waren Wladimir Grinin, Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Botschafter Prof. Dr. Wolfgang Ischinger, der das Amt des Vorsitzenden der Münchener Sicherheitskonferenz innehat, und Bundesminister a.D. Ronald Pofalla, Vorsitzender des Petersburger Dialogs. Moderiert wurde die Veranstaltung von Michael Krons, Leitender Redakteurund Moderator von Phoenix.


Diskussionsveranstaltung „Entwicklung in China und die chinesisch-deutschen Beziehungen“
am 27. Januar 2016

Am 27. Januar war der Botschafter der Volksrepublik China in Deutschland, Shi Mingde, bei der Kooperationsveranstaltung der Bonner Akademie und des Center for International Security and Governance (CISG) im Bonner Universitätsforum zu Gast und referierte über „Entwicklung in China und die chinesisch-deutschen Beziehungen“. An der anschließenden Diskussionsveranstaltung mit Botschafter Shi nahmen außerdem der ehemalige Bundesminister und Chinaexperte Rudolf Scharping und der Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung, Stefan Kornelius, teil. Moderiert wurde die Runde von Auslandskorrespondentin Anja Bröker vom Westdeutschen Rundfunk.


Podiumsdiskussion „Das  Transatlantische Freihandelsabkommen. Europäische und amerikanische Perspektiven“
am 17. November 2015

Staatssekretär Ulrich Kelber (M.) im Dialog mit Thea Lee (r.) und Moderator Michael Krons (l.).Über das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) wird seit Monaten auf beiden Seiten des Atlantiks heftig debattiert. Um über Vor- und Nachteile des Abkommens aufzuklären und Perspektiven der deutschen, europäischen und amerikanischen Seiten aufzuzeigen, diskutierten Staatssekretär Ulrich Kelber vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Präsident des Europäischen Parlaments, Peter Chase, Vizepräsident der US-Handelskammer und Thea Lee, stellvertretende Stabschefin des amerikanischen Gewerkschaftsbundes der AFL-CIO am 17. November 2015 im Bonner Universitätsforum.

Kolloquien


Fachkolloquium „Quo vadis – Die NATO nach dem Gipfeltreffen in Warschau“
am 12. Juli 2016

Beim Fachkolloquium „Quo vadis – Die NATO nach dem Gipfeltreffen in Warschau“ im Anschluss an das Gipfeltreffen des nordatlantischen Verteidigungsbündnisses am 8. und 9. Juli in Polens Hauptstadt hatte das CISG die Experten Dr. Karl-Heinz Kamp (Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik), Prof. Dr. Carlo Masala (Universität der Bundeswehr München), Prof. Dr. DDr. h. c. Matthias Herdegen (Direktor des Instituts für Völkerrecht, Universität Bonn) und Egon Ramms (General a. D. des Heeres der Bundeswehr) zu Gast.

Im Anschluss an die Vorträge diskutierten wissenschaftliches Personal und Studenten der Universität Bonn in der von Professor James Bindenagel  (Leiter des CISG) und Dr. Hans-Dieter Heumann (Botschafter a. D.) geleiteten Fragerunde mit den Referenten.


CISG Kolloquium zum Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP)
am 23. Februar 2015

Seit Jahrzehnten wird in Fachkreisen über die Möglichkeit eines transatlantischen Freihandelsabkommens diskutiert. Nun, da ein solches mit der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) in greifbare Nähe zu rücken scheint, hat das Center for International Security and Governance (CISG) an der Universität Bonn gemeinsam mit der Bonner Akademie für Forschung und Lehre Praktischer Politik (BAPP) am Montag, 23.2.2015, ausgewiesene Experten eingeladen, um das Für und Wider eines solchen Abkommens mit der interessierten Fachöffentlichkeit aus Bonn und der Region zu diskutieren.


CISG Colloquium: Ein Neuer Krieg gegen den Terror? Dimensionen der Herausforderung durch den ‚Islamischen Staat‘
am 2. Dezember 2014

Seit Wochen bestimmt die Herausforderung durch den ‚Islamischen Staat‘ in Irak und Syrien die internationalen Schlagzeilen. In beiden Ländern sind Hunderttausende auf der Flucht, Tausende wurden vergewaltigt, verwundet und brutal ermordet.  In der nordsyrischen Stadt Kobane droht eine humanitäre Katastrophe, die verschiedene Beobachter bereits heute mit dem Massaker von Srebrenica vergleichen. Weder der verzweifelte Wiederstand der kurdischen Milizen noch die Luftschläge der internationalen Koalition scheinen aktuell im Stande, eine solche zu verhindern. Vor diesem Hintergrund ist die Suche nach wirkungsvollen Ansatzpunkten zur wirksamen Bekämpfung des IS dringlicher denn je. Hierzu wollte ein Fachkolloquium des Center for International Security and Governance am 2. Dezember 2014 einen Beitrag leisten.